Für Eile fehlt mir die Zeit
Für Eile fehlt mir die Zeit
Horst Evers ist ein humorloser Mensch. Zumindest kann man das vermuten, wenn man sein Alter Ego, den Ich-Erzähler von Für Eile fehlt mir die Zeit, beim Dialog belauscht. Da sind es immer die Gesprächspartner die Schlagfertigen, die den so Betexteten mit offenem Mund im Regen stehen lassen. Da merkt man dem im niedersächsischen Evershorst geborenen Kabarettisten und Autor das Erstaunen an, dass ihn offenbar immer noch befällt, wenn er den anderen Bewohnern seiner Wahlheimat Berlin auf die (k
Unverb. Preisempf.: EUR 14,95
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Der Schatten des Windes: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Der Schatten des Windes: Roman (suhrkamp taschenbuch)
In der Altstadt von Barcelona gibt (oder gab) es einen Friedhof vergessener Bücher. So jedenfalls will es der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón, der uns in seinem grandiosen Erstling Der Schatten des Windes an die Hand nimmt und einführt in eine geheimnisvolle, verborgene Erzählwelt — ebenso, wie im Romandebüt selbst der Held Daniel Sempre von seinem Vater bei der Hand genommen wird. Überhaupt spiegelt sich viel im Schatten des Windes. Denn ebenso heißt auch das Buch, dessen letztes Exe
Unverb. Preisempf.: EUR 9,95
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Der Crash kommt: Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten
Der Crash kommt: Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten
Was, wenn sich der Traum von der Steuerbarkeit der Wirtschaftsentwicklung als große Illusion entpuppt? Wenn der anhaltende globale Aufschwung der letzten Jahrzehnte in einem großen Crash zu Ende geht und in eine lange Ära der Depression mündet? Der bekannte Finanzprofessor und Buchautor Max Otte ist sich sicher: Der Crash kommt. So heißt das neue Buch des Wormser Ökonomieprofessors, der sich der Rolle des ökonomischen Ketzers zeigt. Sein Buch ist eine flammende Anklageschrift gegen die he
Unverb. Preisempf.: EUR 18,00
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Der Blaue Ozean als Strategie: Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt
Der Blaue Ozean als Strategie: Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt
Die These ist ziemlich einleuchtend: Gutes Geld wird künftig nur auf Märkten verdient, wo es wenig bis keine Konkurrenz gibt. Die zwei international renommierten Wirtschaftswissenschaftler W. Chan Kim und Renée Mauborgne bezeichnen sie als blaue Ozeane. Ihr Credo: Statt die vorhandene, oft schrumpfende Nachfrage mit der Konkurrenz aufzuteilen, geht es darum, die Nachfrage zu steigern und sich von der Konkurrenz zu lösen. Zurück bleiben die Haifischbecken des Konkurrenzkapitalismus (rote Oze
Unverb. Preisempf.: EUR 24,90
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