Der Schwarze Engel: Historischer Roman
Der Schwarze Engel: Historischer Roman
Anno 1600: Angst regiert in der Ewigen Stadt. Denn ein Mörder geht um. Seine Opfer: junge Frauen. Grausam verstümmelt liegen sie in dunklen Gassen, stets mit einer Zeichnung dekoriert: dem Porträt der Toten, das mit satanischen Symbolenversehen ist. Satan in Rom? Das abergläubische Volk will es glauben. Berto Vanga nicht. Der geheimnisvolle Privatermittler mit einer schillernden Vergangenheit wird vom Vatikan zur Aufklärung der Fälle herangezogen. Die Suche führt ihn inSpelunken und Palä
Preis:


Unbedingt Lesen,
Serienmord in Rom um 1600. Schon zu Begin des Romans taucht der Leser völlig ab in die Welt des “Detektivs” Berto Vango. Die Figur ist so authentisch von Westfehling beschrieben, dass ich am Ende mit den Hauptfiguren durch Rom gelaufen bin. Die Figuren agieren in einer Weise, dass der Leser glaubt, neben ihnen zu stehen. Die Spannung bleibt bis zum Ende und ich habe bemerkt, dass ich immer schneller gelesen habe, je eher es auf die Offenlegung des geheimnisvollen ” Maskenmörders” zuging. Auch der Humor kommt nicht zu kurz: Besonders die Figur des Bugiardone und dessen Lebensweisheiten haben es mir angetan. Kurz gesagt: Einfach spannend!
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| Kommentar als LinkHätte mehr erwartet….,
Ich habe das Buch bisher zu 2/3 gelesen und bin mir nicht sicher ob ich es überhaupt bis zu Ende lesen werde. Den Schreibstil könnte man als sehr langatmig bezeichnen. Es werden viele, für die Handlung nicht relevante Details geschrieben. Diese kann man ohne irgend was zu verpassen ruhigen Gewissens überfliegen. Man braucht schon einiges an Durchhaltevermögen und hofft immer dass es jetzt endlich besser und spannender wird.
Als sehr störend und auch ärgerlich empfinde ich es ausserdem, dass der Autor immer wieder mitten in einer Handlung von der Vergangenheitsform in die Gegenwartsform wechselt. Was soll denn das? Ist das etwa Absicht? Ich verstehe nicht den Sinn dahinter!
Auch die Atmosphäre von Rom empfinde ich nicht als sonderlich gut eingefangen und dargestellt. (Ich war schon mehrere Male dort)
Schade man hätte sicher mehr daraus machen können.
Daher sehr großzügige 3 Sterne.
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| Kommentar als LinkSpannungsgeladener Historienkrimi mit Witz,
In seinem zweiten Roman nimmt uns Uwe Westfehling mit in das Rom des Jahres 1600,
das ‘Heilige Jahr’.
Tausende Pilger strömen in die Stadt und werden Zeuge davon, zu welchen drastischen Maßnahmen die Inquisition greift, wenn die Kirchenmänner durch allzu kritische Stimmen
ihre Pfründe in Gefahr sehen. Freidenker wie Giordano Bruno kommen nach qualvollen Torturen und erzwungenem Geständnis auf den Scheiterhaufen. Kein Einzelfall in dieser
Zeit. Vor diesem realen historischen Hintergrund (der Autor bezeugt hier deutlich seine Interessen als Historiker und Kunsthistoriker) spielt die atemberaubende Geschichte um einen Serienmörder und dessen Jäger sowie die eines Mädchens namens Gina. Sie erobert spätestens dann unser Herz, als sie ihr eigenes Leben riskiert, um das Ihrer Schwester zu retten.
Ein bis zur letzten Zeile spannender Roman, dessen Ende sie sicher überraschen wird.
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